Kolumnen zu folgendem Sarah Gilford

Mozarts „Le nozze di Figaro“ in Klagenfurt: Ein kurzweiliger, ...

Helmut Christian Mayer

Es ist ein Schloss aus Kärnten, das gleich bei der Ouvertüre zu sehen ist. Die Projektionen zeigen es aus den verschiedensten Perspektiven von außen und von innen. Man sieht einen Flur, Fenster, Gemälde, einen Festsaal mit Kamin und Spiegel, der dann stilisiert den dritten Akt dominiert und ein winterliches Gartenlabyrinth, dass zum Finale als abstrahierten Irrgarten zu sehen ist: Es ist das Schloss Rosegg, das dem Ausstatter Dietrich von Grebmer als Inspirationsquelle...


Szenischer Liederzyklus Tagebuch eines Verschollenen in Münche...

Helmut Pitsch

Die Bayerische Staatsoper sucht in Zeiten des Lockdowns sein Publikum mit Raritäten und sehr individuell geprägtem Programm auf dem hauseigenen Staatsoper TV zu unterhalten und an das Haus zu binden. Kern des Programms sind die Montagsstücke, die laufend zu Wochenbeginn gesendet werden. So geschehen auch diese Woche mit einer szenischen Inszenierung des Liederzyklus „Tagebuch eines Verschollenen“ von Leos Janacek. Naturstimmungen, Liebe, Einsamkeit und...


Opernstudio München - Der Opernnachwuchs setzt ein deutliches...

Helmut Pitsch

Opernstudio München -  Der Opernnachwuchs setzt ein deutliches Zeichen   Johann Wolfgang von Goethe lieferte die literarische Vorlage für Ambroise Thomas selten gespielte Oper Mignon. 1866 wurde das Werk uraufgeführt und erfreute sich längerer Zeit grosser Beliebtheit. Erst im letzten Jahrhundert geriet sie in Vergessenheit und wird jetzt vom Opernstudie München am Cuvillestheater in Erinnerung gebracht. Wilhelm Meisters Lehrjahre galt als...