Kolumnen zu folgendem Joana Mallwitz

Salzburger Festspiele: Eine beglückende "Cosi" - aus der Not g...

Helmut Christian Mayer

Eine weiße Wand mit zwei weißen Türen, eine bühnenbreite Treppe zum hochgefahrenen Orchestergraben, keine Versatzstücke, keine Requisiten. Nur einmal öffnet sich zur Serenade, wenn etwas Natur vonnöten ist, die Wand und gibt einen großen Baum mit Blättern frei: Minimalistisch ist die Ausstattung (Johannes Leiacker) im Großen Festspielhaus, in Schwarz-Weiß gehalten sind die einfachen Kostüme (Barbara Drosihn), nur wenn sich...


Schwebende Schwermut in Faures Penelope - das ersehnte Glück w...

Helmut Pitsch

Nur wenige Werke des französischen Komponisten Gabriel Faure (1845-1924) erfreuen sich breiter Beliebtheit. Zumeist sind es sakrale Werke, Vokal- und Kammermusik. Selbst Schüler von Camille Saint-Saens ist er als Professor am Pariser Konservatorium und Lehrer von Maurice Ravel oder George Enesco in der Musikgeschichte von Bedeutung. Im Zuge der allseits üblichen Entdeckungsreise selten gespielter Werke greift nun die Oper Frankfurt nach dessen 1907 -1912 entstandenen Oper...