Kolumnen zu folgendem Daniele Macciantelli

Szenisch reduziert, musikalisch packend: Tschaikowskis „Eugen ...

Helmut Christian Mayer

Völlig weiß sind die Wände, seitlich von modernen Neon-Röhren beleuchtet. Weiße Gardinen werden mit wenigen Handgriffen von den Protagonisten hin und her geschoben und können so verschiedene Räume und Ebenen entstehen lassen, was anfänglich zu oft geschieht: So völlig unspektakulär und fast leergeräumt ist das Einheitsbühnenbild von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Oper „Eugen Onegin“ am üLandestheater Salzburg.Hier gibt...